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NEIN zum MWST-Schwindel

Alles wird teurer – jetzt auch noch die Mehrwertsteuer?

Krankenkassenprämien, Mieten und alltägliche Ausgaben belasten das Portemonnaie immer stärker. Trotzdem soll der Normalsatz der Mehrwertsteuer erneut steigen – von 8,1 auf 8,5 Prozent. Das bedeutet: Beim Einkaufen, im Restaurant oder bei Dienstleistungen greift der Staat künftig noch tiefer in unser Portemonnaie.

Dabei löst die neue Steuer das eigentliche Problem nicht. Die zusätzlichen Einnahmen reichen nicht aus, um die Kosten der 13. AHV-Rente zu decken – eine Finanzierungslücke von mehr als 3 Milliarden Franken pro Jahr bleibt bestehen. Statt immer neue Steuern zu verlangen, braucht es endlich echte Reformen und Einsparungen beim Bund.

Darum: NEIN zur MWST-Erhöhung am 29. November.

Wer ist dabei

Unterstützer

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Susanne Vincenz-Stauffacher

Nationalrätin (SG) und Co-Parteipräsidentin

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Benjamin Mühlemann

Ständerat (GL) und Co-Parteipräsident

2766

Daniela Schneeberger

Nationalrätin (BL)

SCHWEIZ PARLAMENT MARCEL DOBLER, FDP-SG

Marcel Dobler

Nationalrat (SG)

SCHWEIZ PARLAMENT LAURENT WEHRLI, FDP-VD

Laurent Wehrli

Conseiller national (VD)

SCHWEIZ PARLAMENT SIMON MICHEL, FDP-SO

Simon Michel

Nationalrat (SO)

SCHWEIZ PARLAMENT BEAT WALTI, FDP-ZH

Beat Walti

Nationalrat (ZH)

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Regine Sauter

Nationalrätin (ZH)

SCHWEIZ PARLAMENT DAMIEN COTTIER, FDP-NE

Damien Cottier

Conseiller national (NE)

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Bettina Balmer

Nationalrätin (ZH)

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Simone de Montmollin

Conseillère nationale (GE)

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Alex Farinelli

Consigliere nazionale (TI)

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Andrea Caroni

Ständerat (AR)

Bern, 2.5.2023; Nationalrat Olivier Feller, FDP-VD. Photo Monika Flueckiger

Olivier Feller

Conseiller national (VD)

SCHWEIZ PARLAMENT MAJA RINIKER, FDP-AG

Maja Riniker

Nationalrätin (AG)

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Damian Müller

Ständerat (LU)

Hans Wicki - SR NW - 2019

Hans Wicki

Ständerat (NW)

SCHWEIZ PARLAMENT CHRISTIAN WASSERFALLEN, FDP-BE

Christian Wasserfallen

Nationalrat (BE)

SCHWEIZ PARLAMENT CYRIL AELLEN, FDP-GE

Cyril Aellen

Conseiler national (GE)

Ich helfe mit, die MWST-Erhöhung zu bekämpfen

Komitee DE (Gutenberg block)
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Hilf mit, die MWST-Erhöhung zu bekämpfen und teile folgende Botschaft mit deinen Freunden & Familie

Alles wird teurer – und jetzt soll auch noch die Mehrwertsteuer steigen. Das belastet unser Portemonnaie und schwächt die Kaufkraft. Hilf mit, die endlosen Steuererhöhungen zu stoppen: Am 29. November NEIN zum MWST-Schwindel!

Argumente

NEIN zu noch weniger im Portemonnaie

Alles wird teurer: Krankenkassenprämien, Mieten und der tägliche Einkauf belasten das Portemonnaie immer stärker. Eine höhere MWST verteuert Waren und Dienstleistungen zusätzlich. Da die MWST praktisch bei jedem Konsum anfällt, spüren wir die Erhöhung Tag für Tag. Gleichzeitig bleibt immer weniger Geld für Freizeit, Anschaffungen oder zum Sparen übrig. Das schwächt nicht nur die Haushalte, sondern auch den Konsum. Die Menschen brauchen jetzt Entlastung statt neuer Steuern.

1.

NEIN zur endlosen Steuerspirale

Die MWST wurde seit ihrer Einführung immer wieder erhöht. Was einst als begrenzte Steuer begann, wird zunehmend zur einfachen Finanzierungsquelle für neue Staatsausgaben. Und bereits stehen weitere finanzielle Herausforderungen und mögliche Steuererhöhungen vor der Tür. Wer jedes neue Ausgabenproblem mit zusätzlichen Einnahmen löst, dreht die Steuerspirale immer weiter. Irgendwann müssen auch beim Staat Prioritäten gesetzt werden. Wir müssen diese Spirale stoppen, bevor aus jeder neuen Ausgabe automatisch eine neue Steuer wird.

2.

NEIN zur Schwächung unserer Wirtschaft

Eine höhere MWST schwächt die Kaufkraft und damit den Konsum. Wenn die Menschen weniger ausgeben können, bekommen dies unsere Unternehmen unmittelbar zu spüren. Besonders betroffen sind KMU, Detailhandel, Gastronomie und Tourismus. Sinkende Nachfrage bedeutet weniger Umsatz und erschwert Investitionen. Gleichzeitig erhöht die MWST auch den administrativen Aufwand für die Unternehmen. Eine starke Schweiz braucht eine starke Wirtschaft – keine neuen Belastungen.

3.

NEIN zu immer höheren Staatsausgaben

Die Ausgaben des Bundes steigen weiter – und die Bevölkerung soll dafür immer tiefer ins Portemonnaie greifen. Doch höhere Steuern dürfen nicht die automatische Antwort auf wachsende Staatsausgaben sein. Bevor neue Einnahmen verlangt werden, muss der Bund seine bestehenden Ausgaben kritisch überprüfen. Er muss Prioritäten setzen, auf weniger wichtige Aufgaben verzichten und seine Mittel effizienter einsetzen. Das ist anspruchsvoller als eine Steuererhöhung, aber langfristig der nachhaltigere Weg. Der Staat muss sparen lernen – nicht die Bevölkerung.

4.

NEIN zur Scheinlösung für die AHV

Die 13. AHV-Rente wird ausbezahlt – das steht nicht zur Diskussion. Doch eine höhere MWST löst die strukturellen Probleme der AHV nicht. Die geplante Erhöhung bringt rund 1,5 Milliarden Franken pro Jahr, während der zusätzliche Finanzierungsbedarf des Bundes bei über 4 Milliarden Franken jährlich liegt. Die Finanzierungslücke bleibt also bestehen. Schon in wenigen Jahren drohen deshalb die nächsten Finanzierungsdiskussionen und weitere Steuererhöhungen. Statt die Bevölkerung immer wieder stärker zu belasten, braucht die AHV nachhaltige strukturelle Reformen. Die AHV muss langfristig gesichert werden – nicht von Steuererhöhung zu Steuererhöhung.

5.

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